Schutz gegen elektrischen Schlag - Grundnorm

Aus Planungskompendium Energieverteilung

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Allgemeine Planungsgrundlagen – Bestimmungen – Installierte Leistung
Anschluss an das Hochspannungs-Versorgungsnetz des Netzbetreibers
Anschluss an das NS-Verteilnetz des Netzbetreibers
Auswahlhilfe HS- und NS-Verteilnetzarchitektur
Verteilsysteme in NS-Verteilnetzen
Schutz gegen elektrischen Schlag
Schutz von Stromkreisen
Schaltgeräte
Schutz bei Überspannungen und Stoßüberspannungen
Energieeffizienz in elektrischen Verteilnetzen
Blindleistungskompensation und Filterung von Oberschwingungen
Oberschwingungserfassung und - filterung
Stromversorgungen und Verbraucher besonderer Art
Solaranlagen
Wohngebäude und ähnliche Einsatzbereiche sowie besondere Orte und Bereiche
EMV-Richtlinien
Messung

Die grundsätzlichen Anforderungen für den Schutz gegen elektrischen Schlag sind in der Norm IEC 61140 (VDE 0140-1) enthalten, die sowohl für elektrische Anlagen als auch elektrische Betriebsmittel anzuwenden ist.

Gefährliche aktive Teile dürfen nicht berührbar sein und berührbare leitfähige Teile dürfen nicht gefährlich aktiv sein.

Diese Anforderung muss erfüllt sein:

  • unter normalen Bedingungen und
  • unter Einzelfehler-Bedingungen.

Als normale Bedingung betrachtet man den Schutz gegen direktes Berühren (Basisschutz) in Kombination mit einer Schutzeinrichtung gegen indirekte Berührung (Fehlerschutz).

Eine verstärkte Schutzvorkehrung bewirkt den Schutz unter beiden Bedingungen.