Bestimmung des Spannungsfalls

Aus Planungskompendium Energieverteilung

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Allgemeine Planungsgrundlagen – Bestimmungen – Installierte Leistung
Anschluss an das Hochspannungs-Versorgungsnetz des Netzbetreibers
Anschluss an das NS-Verteilnetz des Netzbetreibers
Auswahlhilfe HS- und NS-Verteilnetzarchitektur
Verteilsysteme in NS-Verteilnetzen
Schutz gegen elektrischen Schlag
Schutz von Stromkreisen
Schaltgeräte
Schutz bei Überspannungen und Stoßüberspannungen
Energieeffizienz in elektrischen Verteilnetzen
Blindleistungskompensation und Filterung von Oberschwingungen
Oberschwingungserfassung und - filterung
Stromversorgungen und Verbraucher besonderer Art
Solaranlagen
Wohngebäude und ähnliche Einsatzbereiche sowie besondere Orte und Bereiche
EMV-Richtlinien
Messung

Die Impedanz von Leitern in einem Stromkreis ist vom Wert zwar gering, jedoch nicht vernachlässigbar: Fließt ein Betriebsstrom, kommt es zu einem Spannungsfall zwischen der Stromkreiseinspeisung und den Anschlussklemmen des Verbrauchers. Der störungsfreie Betrieb eines Verbrauchers (Motor, Beleuchtungsstromkreis usw.) setzt voraus, dass der Spannungswert an dessen Anschlussklemmen möglichst genau der Betriebsspannung entspricht. Daher ist es notwendig, die Leiter im Stromkreis so zu dimensionieren, dass die Klemmenspannung des Verbrauchers bei vollem Betriebsstrom innerhalb der für den störungsfreien Betrieb erforderlichen Grenzwerte gehalten wird.

In diesem Kapitel werden die Methoden zur Bestimmung von Spannungsfällen beschrieben, um zu prüfen, dass sie:

  • den gültigen Normen und Vorschriften entsprechen,
  • für den Verbraucher zulässig sind,
  • die grundlegenden Betriebsanforderungen erfüllen.