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Aus Planungskompendium Energieverteilung

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Version vom 6. August 2017, 08:41 Uhr von LMischler (Diskussion | Beiträge)

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Inhaltsverzeichnis


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Qualität und Sicherheit elektrischer Anlagen siehe nächste Seite) enthalten Angaben mit den für diverse Anlagearten vorgeschriebenen Prüfintervallen.
Kenndaten von Asynchronmotoren siehe Kapitel N) mit Angabe des jeweiligen Gefährdungspotentials aufgeführt.
Bestimmung der Transformatorbemessungsleistung siehe Kapitel K),

siehe Kapitel L).

Kenndaten vom Versorgungsnetz des Netzbetreibers siehe Fall C und D in Abbildung B10),
Verriegelungen und Schaltbedingungen siehe auch 4.2), beruht die am weitesten verbreitete mechanische Abschließ-/Verriegelungsform auf der Schlüsselverriegelung.
Auswahl der HS-Schaltgerätekombinationen siehe Tabelle 1, Klassifizierung von HS-Schaltanlagen) gemäß der IEC 62271‑200 (VDE 0671-200).
Auswahl an Verteiltransformatoren siehe auch Abb. B31 für einen Dyn 11-Transformator).

siehe obige Beschreibung). Ein Ausdehnungsgefäß ist für Transformatoren mit einer Bemessungsleistung über 10 MVA obligatorisch (derzeit der obere Grenzwert für Transformatoren ohne Ölausdehnungsgefäß).

Qualität der Versorgungsspannung siehe Abschnitt 1.1) zu halten.
Technische Anforderungen siehe Tabelle in Abb. D5).

siehe IEC 60529: „Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code)“, siehe IEC 61439-1/-2 (VDE 0660-600-1/-2): „Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen - Teil 1: Allgemeine Festlegungen, Teil 2: Energie-Schaltgerätekombinationen“.

Aufstellungsorte siehe Übersichtstabelle Abb. D14):
Empfehlungen zur Optimierung der Verteilnetzarchitektur siehe Kapitel A: Allgemeine Planungs­grundlagen für elektrische Anlagen, Kapitel A – Gesamtleistungsaufnahme einer Anlage, 4.3 „Voraussichtlicher max. Scheinleistungsbedarf“).

siehe Service-Level-Index, 4.2),

Qualität elektrischer Netze Siehe Kapitel N (Beleuchtungsstromkreise).

siehe o.g. Normen) siehe Technisches Heft Nr. 148 der Firma Schneider Electric: „Elektrizitätsverteilung und hohe Verfügbarkeit” und Abschnitt USV-Anlagen in Kapitel N des vorliegenden Planungskompendiums).

Eigenschaften von TT-, TN- und IT-Systemen siehe Abschnitt 7.1 in Kapitel F).
Wahl der Systeme nach Art der Erdverbindung - Implementierung siehe Abschnitt 1.4) und die geeigneten Systeme nach Art der Erdverbindung.
Erder – Installation und Messungen siehe: „Einfluss der Bodenart”)

siehe Hinweis (1) auf der nächsten Seite) oder aus Stäben mit einem Durchmesser ≥ 15 mm, die jeweils eine Länge ≥ 2 m haben.

Schaltgerätekombinationen siehe IP- und IK-Schutzart in Abschnitt 4.4).
Merkmale äußerer Einflüsse siehe AE)

Siehe entsprechende IEC-Normen siehe IEC 79)

Schutz gegen direktes Berühren siehe Kapitel E, Abschnitt 4.4.

siehe Abschnitt 3.5.).

Automatische Abschaltung bei einem zweiten Fehler im IT-System siehe Kapitel F, Abschnitt 3.2)

siehe Kapitel F, Abschnitt 6.2) doppelt so groß wie die, die für einen der Stromkreise im TN-System berechnet wurde (siehe Kapitel F, Abschnitt 3.3). Siehe auch Kapitel G, Abschnitt 7.2: Schutz des Neutralleiters.

Koordination von Schaltgeräten mit Fehlerstromschutz Siehe auch Kapitel M, Abschnitt 3.
Schutz gegen indirektes Berühren im TN System siehe 3 in Abb. F42), bevor die Schleifenverbindung mit dem Neutralleiteranschluss des gleichen Gerätes vorgenommen wird.
Schutz bei indirektem Berühren im TN System Siehe entsprechende Angaben zu TT-Systemen.
Schutz bei indirektem Berühren im IT System siehe Abschnitt 6.2).
Vorgehensweise und Definition siehe Kapitel A, Abschnitt 4) werden die elektrischen Betriebsmittel<ref name="Ref1"/> und der komplette Personen- und Anlagenschutz (von der Einspeisung über die Verteilebene bis zu den Endstromkreisen) überprüft.
Bestimmung des Leiterquerschnittes von Kabeln und Leitungen nach ihrer Verlegeart siehe auch Abbildung G10).
Maximaler Spannungsfall siehe Kapitel A, Abschnitt 4.3: Gleichzeitigkeitsfaktor usw.).
Berechnung des Spannungsfalls bei Dauerlast siehe Beispiel 1 unter Abbildung G29).
Dreiphasiger Kurzschlussstrom (Ik) an einem beliebigen Punkt innerhalb einer Niederspannungs-Anlage Siehe Abschnitt 4.2 Motoren (häufig vernachlässigbar bei NS)
Dämfung auf dem Versorgungsleiter siehe Kapitel&nbsp;F, Abschnitt 6.2) erlangt wurden. Mit diesen Tabellen erhält man schnell ausreichend genaue Kurzschlussstromwerte für einen Punkt in einem Netz, wenn folgende Netzparameter bekannt sind:

siehe Abschnitt 4.2) oder eine entsprechende Berechnungssoftware, wie z.B. Ecodial von Schneider Electric, verwendet werden. In solch einem Fall sollte darüber hinaus der Einsatz der Kaskadentechnik in Betracht gezogen werden, in der ein vorgeschalteter strombegrenzender Leistungsschalter den Schutz von nachgeschalteten Leistungsschaltern mit einem viel geringeren Kurzschlussausschaltvermögen ermöglicht, als normalerweise erforderlich wäre (siehe Kapitel H, Abschnitt 4.5).

Kurzschlussstrom von einem Wechselstromgenerator oder Umrichter Siehe Kapitel N
Berechnung der Mindestkurzschlussstromwerte siehe Kapitel F, Abschnitt 6.2 und 7.2). Im Folgenden werden zwei Fälle behandelt:
Anschluss und Auswahl siehe Kapitel E) angeschlossen.
Wahl des Schutzleiterquerschnittes siehe auch Tabelle Abb. G52.

siehe Abschnitt 7.1 in diesem Kapitel). siehe Abschnitt 7.2 in diesem Kapitel).

Potentialausgleichsleiter siehe IEC 60364-4-41 (VDE 0100-410)).
Der Neutralleiter siehe Maßnahmen unten).

siehe IEC 60445 (VDE 0197)). Falls eine Verwechslung möglich ist, darf Blau nicht zur Kennzeichnung von anderen Leitern verwendet werden.

Beispiel einer Leitungslängenberechnung siehe Tabelle G12, Temperatur = 30°C),

siehe Tabelle G17).

Trennen siehe hierzu Abbildung H2. Das Gerät muss diese Anforderungen bei Aufstellungshöhen bis zu 2000 m erfüllen. Die Korrekturfaktoren für Aufstellungshöhen über 2000 m sind in der Norm IEC 60664-1 (VDE 0110-1) definiert.
Grundsätzliches zu Schaltgeräten siehe Abschnitt 2.2., „Kombinationen von Schaltgeräteelementen”) betrachtet werden. Ein Schütz mit thermischer Auslösung entspricht nicht einem Leistungsschalter, denn sein Kurzschlussausschaltvermögen ist auf 8 oder 10 x I<sub>n</sub> begrenzt. Für den Kurzschlussschutz sind daher entweder Sicherungen oder Leistungsschalter erforderlich, die den Schützkontakten vorgeschaltet werden.

siehe hierzu Abbildung H14. siehe Hinweis am Ende des Abschnitts).

Schaltgerätekombinationen mit Sicherungen siehe hierzu Abbildung H19.
Kennzeichnende Merkmale eines Leistungsschalters siehe Abschnitt 4.3).

siehe Kapitel G, Abschnitt 1.3). siehe Abschnitt 1.2). In diesem Fall wird er als Leistungsschalter mit Trennfunktion bezeichnet und wird frontseitig mit folgendem Symbol gekennzeichnet Abb H33a.svg

Weitere Merkmale eines Leistungsschalters siehe 4.5), wodurch die Entwicklungs- und Anlagenkosten erheblich reduziert werden.
Auswahl eines Leistungsschalters siehe Kapitel G, Abb. G38)

siehe Abschnitt 4.5).

Koordination zwischen Leistungsschaltern siehe oben).
Schutz der elektrischen Anlage siehe Kapitel 6.6.1).
Zu berücksichtigende Betriebsmittel siehe Kap. J 6.5)
Überspannungsschutzgeräte Typ 2 siehe Tabelle in Abbildung J32).
Auswahl des Kurzschlusschutzes (SCPD) siehe Kapitel 6.4
Beispiele für den Einsatz von Überspannungsableitern siehe Kapitel J)
Normen für den Überspannungsschutz siehe Abschnitt 2)
Auswirkungen von Blitzeinschlagen siehe IEC 62305-2 (VDE 0185-305-2)).
Energie-Einsparpotenziale von Motoranwendungen siehe  Abb. K8).
Blindleistungskompensation und Oberschwingungsfilterung Siehe Kapitel L für weitere Informationen.

Siehe Kapitel M für weitere Informationen.

Systemdesign und Überwachungssysteme siehe Seite N11)
Bewertung von Energieeinsparungen siehe www.evo-world.org).
Theoretische Grundsätze siehe Abschnitt 1.1) führt. Wird der Last ein Parallelkondensator hinzugeschaltet, fließt dessen (kapazitiver) Blindstrom auf dem gleichen Weg durch das Netz wie der Blindstrom der Last. Da, wie in Abschnitt 1.1 aufgezeigt wurde, dieser (der Systemspannung um 90° voreilende) kapazitive Strom I<sub>c</sub> genau gegenphasig zum Blindstrom der Last (I<sub>L</sub>) ist, heben sich die beiden den gleichen Weg fließenden Komponenten gegenseitig auf, so dass, wenn die Kompensationsanlage groß genug ist und I<sub>c</sub> = I<sub>L</sub>, kein Blindstrom in das dem Kondensator vorgeschaltete System fließt.
Auswahl der Verdrosselung einer Kompensationsanlage für ein stark oberschwingungsbelastetes Netz siehe auch nachfolgende Abbildung L32.

siehe auch Kapitel M (Oberschwingungserfassung<br>und-filterung) siehe auch Kapitel M (Oberschwingungserfassung<br>und-filterung)

Schutz ersatzstromberechtigter Stromkreise siehe Seite N3: „Schutz bei Kurzschluss”).
Schutz von NS/NS-Transformatoren siehe die Möglichkeiten in der IEC 61558-2-6 (VDE 0570-2-6)).
Schutz des Versorgungsstromkreises eines NS/NS-Transformators siehe oben). Daher ist die Verwendung folgender Schutzeinrichtungen notwendig:
Kommunikation siehe auch Abb. N75).
Hintergrund und Technologie siehe Tabelle in Abb. P5). Module mit einer typischen Leistung von 160 Wp schließen Module mit einer Leistung zwischen 155 Wp (160 - 3 %) und 165 Wp (160 + 3 %) mit ein.
Anschlüsse von Solaranlagen siehe vorstehenden Punkt). In Ländern oder Städten mit regelmäßigen Netzausfällen werden Systeme entwickelt, die Speicher mit einschließen. Xantrex, eine Tochtergesellschaft von Schneider Electric, ist weltweit ein führender Anbieter solcher Systeme.
Solaranlagen: Systeme und Installationsvorschriften Siehe auch „Überstromschutz“ .

siehe Kapitel J).

Aufbau von Solaranlagen siehe Abschnitt 3)

siehe auch Beispiele in VDE 0126). siehe auch Beispiele in VDE 0126). siehe auch Beispiele in VDE 0126). Siehe 5 kW-Dimensionierung siehe auch Beispiele in VDE 0126). siehe auch Beispiele in VDE 0126). Siehe 10 bis 36 kW<br>Dimensionierung siehe nächste Seite siehe nächste Seite siehe nächste Seite siehe nächste Seite siehe nächste Seite

Überwachung von Solaranlagen siehe Abschnitt 2.1). Dieser Sensor ist entweder eine externe Sonde oder unterhalb der Module angebracht.
Verteilerkomponenten siehe Tabelle in Abb. Q1a). Hierbei gibt es die Unterscheidung nach den Zähleinrichtungen auf analoger Basis oder die neuen, auf digitaler Basis aufgebauten, elektronischen Zähleinrichtungen eHz oder Smart Meter.
Stromkreise siehe Kapitel G).
Räume mit Badewanne oder Dusche siehe Kapitel F2) als auch der Schutz bei indirektem Berühren (siehe auch Kapitel F3) vorgeschrieben ist, wenn elektrische Anschlüsse zugelassen sind.
Elektrische Energieverteilung siehe EN 50174-2 (VDE 0800-174-2), Abschnitt 6.4 und EN 50310 (VDE 0800-2-310) Abschnitt 6.3) empfehlen das TN-S-System, welches bei Anlagen, die Geräte der Informationstechnologie (einschließlich Telekommunikationsgeräte) enthalten, die wenigsten EMV-Probleme verursacht.
Verbesserung des Potentialausgleichs siehe unten) sollte unter 1 µHenry (0,5 µH, wenn möglich) liegen. Es ist zum Beispiel möglich, einen 50 cm langen Leiter oder zwei einen Meter lange parallele Leiter zu verwenden, die mit einem Mindestabstand zueinander (mindestens 50 cm) installiert werden, um die Induktivität zwischen den beiden Leitern zu verringern.
Kabelführung siehe unten). Abdeckungen verbessern ebenfalls die elektromagnetische Verträglichkeit von Kabelführungen.
Strahlungskopplung Siehe 3e).</p><!--

Siehe 3e).</p><!-- Siehe 3e).</p><!--


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Allgemeine Planungsgrundlagen - Methodischer Ansatz Sie die einzelnen Kapitel bitte in chronologischer Reihenfolge.
Qualität und Sicherheit elektrischer Anlagen sie normalerweise bei Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie bei Industriegebäuden erforderlich sind. In vielen Bereichen der Industrie gelten darüber hinaus zusätzliche, kunden- und produktspezifische Bestimmungen (Bergbau, Chemie usw). Auf diese zusätzlichen Bestimmungen und
Umweltmanagement sie die Anforderungen gemäß ISO 14001 erfüllen. Diese Zertifizierungsvariante gilt im Wesentlichen für Industriestandorte, kann aber auch auf Produktplanungsstätten angewandt werden.

Sie in Kapitel D.

Elektrische Widerstandsheizungen und Glühlampen (konventionell oder Halogen) sie doppelt so lange.
Leuchtstofflampen Sie werden häufig in dauerbetriebenen Beleuchtungsanlagen an Orten mit Publikums- verkehr eingesetzt (z.B.: Flure, Korridore, Empfangsbereiche usw.) und sind in vielen Situationen auch anstelle der sonst üblichen Glühlampen verwendbar (siehe Abbildung A7).

Sie verlöschen, wenn die Spannung auf unter 50 % der Nennspannung absinkt und zünden erst wieder nach einer Abkühlzeit von etwa 4 Minuten.

Gesamtleistungsaufnahme einer Anlage Sie zur Auslegung der benötigten Versorgungseinheiten die voraussichtliche maximale Gesamtleistungsaufnahme aller Verbraucher ermitteln. Reines Aufsummieren der Leistungsaufnahmen der Einzellasten führt zu keinem brauchbaren Ergebnis und ist technisch nicht sinnvoll. In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie mit Hilfe einiger weniger Faktoren vorhandene und voraussichtliche Verbraucher problemlos ermitteln können; besonders berücksichtigt werden dabei die Gleichzeitigkeit (nichtsimultaner Betrieb aller Geräte einer bestimmten Gruppe) und die Verwendung (z.B. wird ein Elektromotor nicht grundsätzlich bei Nennlast betrieben).
Installierte Leistung (kW) Sie in Abschnitt 3 dieses Kapitels.

Sie zur korrekten Auswahl der Bemessungsleistung von Generatorsätzen oder Batterien sowie für Anwendungsfälle, in denen die spezifischen Anforderungen von Antriebsmaschinen zu berücksichtigen sind. Signifikante Größe bei der Energieversorgung über ein öffentliches NS-Netz oder über Verteiltransformatoren ist die Scheinleistung in kVA.

Installierte Scheinleistung (kVA) Sie werden evtl. feststellen, dass die Gesamtscheinleistung strenggenommen nicht der Summe der berechneten Scheinleistungen der einzelnen Verbraucher entspricht (es sei denn, alle Verbraucher hätten denselben Leistungsfaktor). Dieser methodische Ansatz ist allerdings üblich und führt zu einem Scheinleistungswert, der den authentischen Wert um eine akzeptable „Planungsmarge“ überschreitet.
Voraussichtlicher max. Scheinleistungsbedarf Sie in Abbildung A10 (auf der nächsten Seite) für Privatkunden beschrieben, die mit 230/400 V (3-phasig, 4-Leiter/5-Leiter) versorgt werden. Für Kunden mit Wärmespeicher-Raumheizung wird unabhängig von der Anzahl an Verbrauchern ein Faktor von 0,8 empfohlen.
Kenndaten vom Versorgungsnetz des Netzbetreibers Sie bitte der IEC 60071 (VDE 0111)).

sie ist äußerst genau und führt zu Ergebnissen, die zu keinen kritischen Netzzuständen führen. Sie kann für die diversen Kurzschlussarten (symmetrisch und unsymmetrisch) angewendet werden, die in elektrischen Netzen auftreten können: sie im Fehlerfall reagieren (aktive Komponenten) oder nicht (passive Komponenten). sie in gemäßigten Klimazonen üblich sind und bei Höhen bis zu 1000&nbsp;m, d.h. bei Geräten mit natürlicher Kühlung durch Wärmeabstrahlung und Luftkonvektion, die in tropischem Klima und/oder bei Höhen über 1000 m bei Bemessungsstrom betrieben werden, besteht Überhitzungsgefahr. In solchen Fällen ist eine Leistungsreduzierung vorzunehmen, d.h. es muss ein niedrigerer Bemessungsstrom zugewiesen werden. Sie bitte beim Gerätehersteller, welche Leistungsreduzierung bei den konkret vorhandenen Bedingungen vorzunehmen ist. sie in der Umspannstation gegeben sind, auch in der Anlage des Kunden vorhanden. sie über (normalerweise sehr hohe) Isolationswiderstände und (sehr kleine) Kondensatoren zwischen den stromführenden Leitern und Masse (Wasserleitungen usw.) „verbunden“ sind „potentialfrei“. Bei angenommener idealer Isolierung werden alle NS-Außenleiter und Neutralleiter durch elektrostatische Induktion auf ein Potentialniveau gebracht, das dem der Potentialausgleichsleiter nahekommt. In der Praxis ist es aufgrund der Kriechströme, die durch die diversen stromführenden Leiter parallel-betriebener Anlagen bedingt sind, wahrscheinlicher, dass sich das System ähnlich wie ein System verhält, in dem der Neutralleiter über einen Erdungswiderstand geerdet ist und sämtliche Leiter somit auf das Potentialniveau der Erdungsanlage der Umspannstation gebracht werden. In diesen Fällen ist eine Beanspruchung der NS-Isolierung durch Überspannungen vernachlässigbar gering oder gar nicht gegeben.

Betriebliche Aspekte Sie in Kapitel E, Abschnitt 1.4.
Vorgehensweise bei der Errichtung einer neuen Umspannstation sie durch den Betreiber ans Versorgungsnetz zugeschaltet.}}
Schutz gegen elektrischen Schlag - Umspannstation sie in elektrischen oder abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten in einem bestimmten Abstand hinter Hindernissen errichtet werden.
Schutz von Transformatoren und Stromkreisen Sie können auch zusammen mit einer mechanischen Auslösevorrichtung verwendet werden, die einen entsprechend angeschlossenen dreiphasigen Lasttrennschalter öffnet.

sie simulieren künstlich die Temperatur, wobei die Zeitkonstante des Transformators berücksichtigt wird. Einige dieser Relais können die Auswirkungen von Oberschwingungsströmen durch nichtlineare Lasten berücksichtigen (Gleichrichter, PCs, Frequenzumrichter usw.). Mit diesen Relaisausführungen kann man sowohl die Wartezeit nach einer Auslösung aufgrund eines Überlaststromes als auch die Wartezeit vor erneutem Anlauf sowie die Zeitkonstante bei Abkühlung einstellen. Diese Informationen sind bei Lastabwurfbetrieb sehr hilfreich. Solche Funktionen sind z.B. in digitalen Schutzrelais von Schneider Electric vom Typ Sepam oder Micom enthalten. Sie in Abschnitt 4.4 (siehe Abb. B16). sie durchfließenden Fehlerstrom nicht auslösen.

Verriegelungen und Schaltbedingungen Sie schützen gegen eine nichtkorrekte Schaltfolge durch das Bedienpersonal.

sie wird durch Schließen des HS-Erdungsschalters entriegelt). Der Schlüssel „S” befindet sich in dieser Klappe und wird durch Schließen des HS-Schalters verriegelt.

Auswahl der HS-Schaltgerätekombinationen Sie entspricht dann der Klassifizierung der Betriebskontinuität:

sie fließt.

Auswahl an Verteiltransformatoren Sie liegt bei „5&nbsp;Uhr”, wenn die Primärspannung bei „12 Uhr” liegt.) (siehe auch Abb. B31 für einen Dyn 11-Transformator).

Sie im Abschnitt „Einfluss von Umgebungstemperatur und Aufstellungshöhe auf den Bemessungsstrom” auf Seite B9 und sind zwischen Betreiber und Hersteller separat zu vereinbaren. Sie dehnt sich bei Ansteigen der Last und/oder der Umgebungstemperatur aus, so dass alle flüssigkeitsgefüllten Transformatoren so ausgelegt sein müssen, dass sie das zusätzliche Flüssigkeitsvolumen aufnehmen können, ohne dass der Kesseldruck zu hoch wird. Sie wird bei ansteigendem Flüssigkeitsstand teilweise wieder ausgestoßen. Wenn die Luft aus der Umgebung eingesaugt wird, strömt sie durch eine Öldichtung und daraufhin durch einen Luftentfeuchter (im Allgemeinen mit Silikatgelkristallen) in das Ausdehnungsgefäß. In einigen größeren Transformatoren befindet sich im Raum über dem Öl ein undurchlässiges Luftkissen, so dass die Isolierflüssigkeit niemals in Kontakt mit der Umgebungsluft kommt. Die Luft tritt durch das verformbare Kissen, eine Öldichtung und einen Luftentfeuchter ein und aus (siehe obige Beschreibung). Ein Ausdehnungsgefäß ist für Transformatoren mit einer Bemessungsleistung über 10 MVA obligatorisch (derzeit der obere Grenzwert für Transformatoren ohne Ölausdehnungsgefäß).

Kundenstation mit HS-Messung Allgemeines Sie enthält im Allgemeinen Verteiltransformatoren, die 630 kVA überschreiten. Der Bemessungs-Betriebsstrom der HS-Schaltgeräte liegt normalerweise unter 630 A.}}
Parallelbetrieb von Transformatoren sie hängt von den zwei oben erwähnten Faktoren ab, d.h. der Wicklungsausführung und der Anschlussrichtung (d.h. Polarität) der Phasenwicklungen.
Freiluft-Netzstationen Sie werden sowohl für Netzstationen in Städten als auch für Stationen in ländlichen Gebieten verwendet.

Sie befinden sich in einem eingezäunten Bereich, in dem drei oder mehr Betonsockel errichtet wurden: sie leicht zugänglich ist, nicht nur für das Personal, sondern auch zur Gerätehandhabung

Niederspannungsverbraucher Sie basieren willkürlich auf maximalen Betriebsströmen von
Der Hausanschluss des Kunden sie zunehmend für die hochfrequente Datenübertragung und zur Kommunikation über die Starkstromleitung (Power Line) genutzt, wodurch neue Anwendungsmöglichkeiten für Netzbetreiber und Kunden entstehen.

sie nicht nur die Messgeräte ersetzen, sondern sich auch um die Abrechnung, das Ablesen der Messgeräte und die Verwaltung der eingezogenen Gelder kümmern.

Qualität der Versorgungsspannung sie innerhalb von ± 10 % der Nennspannung zufriedenstellend arbeiten. Dadurch bleibt unter den schlechtesten Bedingungen (von z.B. - 4 % am Hausanschluss) eine Spanne von 4 % zulässigem Spannungsfall im Verteilnetz der Kundenanlage.
Tarife und Zählungen Sie verfügt über eine Mikroprozessor gesteuerte Messwerterfassung und Signalbearbeitung. Angesteuert werden sie über eine Rundsteuerfrequenz<ref name="Ref1"/> und ermöglichen z.B. die Zeitsteuerung der Spitzenlast über das Jahr zu ändern.

sie jedoch in Durchschnitts-kVA-Einheiten markiert werden. Die folgenden Zahlen verdeutlichen dieses Thema.

Betriebsmittelauswahl Sie die weltweite Verfügbarkeit von Schneider Electric-Produkten und -Lösungen nach landesspezifischen Vorschriften und Gewohnheiten, sowie die technische Unterstützung durch Mitarbeiter vor Ort.
Grundsätzliches Sie werden durch zwei Parameter gekennzeichnet: Leistungsdichte (in VA/m<sup>2</sup>) und Gerätedichte (in Anzahl der Geräte pro 10 oder 100 m<sup>2</sup>) (siehe Abb. E5).

Sie werden entsprechend der durchschnittlich erforderlichen Leistung der gesamten elektrischen Anlage dimensioniert, so dass die sehr unterschiedlichen Leistungsanforderungen auf jeder Etage erfüllt werden können, auch wenn diese während der Planungsphase nicht genau bekannt sind.</p> Sie ermöglichen ebenso die Berücksichtigung uneinheitlicher Verteilungen aufgrund unterschiedlicher Verbraucheranforderungen innerhalb der elektrischen Anlage.

Verfügbarkeit elektrischer Energie Sie in Abschnitt 2.3.

Sie in Kapitel H, Abschnitt 4.5 oder im

Qualität elektrischer Netze Sie sich bitte immer an einen Fachmann.
Sicherheitsstromversorgungen und Ersatzstromversorgungen sie ebenso als Ersatzstromversorgungen verwendet werden, solange jede von ihnen in der Lage ist, alle Sicherheits- und Ersatzstromkreise zu versorgen und solange der Ausfall einer der Ersatzstromversorgungen nicht den normalen Betrieb der anderen beeinflusst.

Sie werden zusammen mit der Ersatzstromversorgung verwendet, um eine maximale Sicherheit zu gewährleisten. Sie hängt von der betrieblichen Wirtschaftlichkeit ab und geht über die Mindestanforderungen für die Sicherheit des Personals hinaus. sie der Zeit, die notwendig ist, um alle Vorgänge zur Gewährleistung der Sicherheit des menschlichen Lebens abzuschließen, z.B. der Zeit zur Evakuierung eines öffentlichen Gebäudes (min. 1 Std.). In medizinisch genutzten Bereichen muss die Backup-Zeit der Ersatzstromversorgung mindestens 24 Std. betragen.

Eigenschaften von TT-, TN- und IT-Systemen sie auf ≤ 500 mA eingestellt sind.
Auswahlkriterien für TT-, TN- und IT-Systeme sie hoch.
Erder – Installation und Messungen sie eingetrieben wurden.

Sie werden unter der Erde in einer vertikalen Ebene verlegt, so dass sich der Plattenmittelpunkt mindestens 1 m unter der Erdoberfläche befindet. Sie darf reduziert werden, doch nicht kleiner als 100 m, wenn besondere Vorkehrungen zur Verhinderung mechanischer Beschädigungen des Kupfers bei der Errichtung vorgesehen werden (z. B. vorgebohrte Löcher oder spezielle Schlagspitzen) entsprechend den Herstellerangaben.

Schaltgerätekombinationen Sie müssen den im Bereich Aufbau und Konstruktion von NS-Schaltgerätekombinationen gültigen Normen entsprechen.

Sie stellen ein Schlüsselelement für die Betriebssicherheit der elektrische Anlage dar. Sie bestehen aus Funktionsmodulen, die jeweils die Schaltgeräte zusammen mit dem Standardzubehör für Montage und Anschlüsse enthalten, so dass ein hoher Grad an Betriebssicherheit und ein Freiraum für Änderungen in letzter Minute oder in der Zukunft sichergestellt ist. sie angeschlossen ist, unter Spannung steht.“ (Abs. 3.2.2)</p><!-- Sie gewährleisten die Normenkonformität jeder Schaltgerätekombination. Durch Vorhandensein von Dokumentationen für die funktionalen Schaltanlagen, auf Basis durchgeführter Prüfungen bei unabhängigen Prüfinstituten erstellt wurden, erhält der Benutzer die Sicherheit, eine Anlage zu bekommen, die seinem Sicherheitsbedürfnis entspricht.

Kabel und Schienenverteiler Sie in Kapitel G, Abschnitt 2.

sie häufig für den höheren Lastbereich verwendet werden, liegen die Bemessungsströme fast immer über 1000 A. In diesem Lastbereich ist die Verwendung von parallel verlegten Kabeln schwierig und technisch weniger sinnvoll. sie für die Hauptstrom-Verteilung in großen Gebäuden, wie z.B. in großen Büro- und Verwaltungsgebäuden, Unikliniken, Data-Centern oder Multifunktions-Arenen vorgesehen. Für die Hauptstrom-Verteilung werden Schienenverteiler mit Bemessungsbetriebsströmen von 1000 A bis 5000 A bei einer geprüften Bemessungskurzzeitstromfestigkeit (1 s) von 50 kA bis 120 kA genutzt.</p> sie für die Stromverteilung in Gebäuden wie z.B. mittelgroße Büro- und Verwaltungsgebäude, Einkaufszentren, Warenhäusern, Hotels, Hochschulen oder Krankenhäusern im Einsatz. Häufig werden Schienenverteiler mittlerer Leistung als nächsttiefere Verteilebene von Schienenverteilern der Hauptstrom-Verteilung über Abgangskästen eingespeist. Schienenverteiler in diesem Anwendungsbereich haben Bemessungsbetriebsströme von 160 A bis 1000 A bei einer geprüften Bemessungskurzzeitstromfestigkeit (1 s) von 4,5 kA bis 37 kA.</p> sie für die Stromverteilung in Gebäuden, wie z.B. Baumärkten, Einkaufszentren oder Möbelhäusern im Einsatz. Häufig werden Schienenverteiler kleiner Leistung als nächsttiefere Verteilebene von Schienenverteilern mittlerer Leistung über Abgangskästen eingespeist. Schienenverteiler in diesem Anwendungsbereich haben Bemessungsbetriebsströme von 40 A bis 160 A bei einer geprüften Bemessungskurzzeitstromfestigkeit (1 s) von 0,5 kA bis 2,8 kA. </p><!--

Schutz gegen direktes Berühren Sie in IEC 60364-4-41 (VDE 0100-410).
Zusätzlicher Schutz durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) auch als Schutz bei direktem Berühren bezeichnet sie nicht immer ausreichend sein können, z.B. bei:

Sie müssen schnell genug auslösen, um Verletzungen oder den Tod durch Stromeinwirkung eines Menschen zu verhindern (siehe Abb. F6).

Automatische Abschaltung bei einem zweiten Fehler im IT-System Sie muss bei Auftreten eines ersten Fehlers eine Meldung (akustisch und/oder visuell usw.) auslösen (siehe Abb. F16),
Schutz durch Schaltgeräte mit Fehlerstromschutz in feuergefährdeten Betriebsstätten sie Fehlerströme (Bsp.: 300 mA) erfassen können, die durch andere Schutzgeräte nicht erfasst werden, jedoch zu einem Brand führen können.
Ausführungen von Schaltgeräten mit Fehlerstromschutz sie selektive Auslösungen mit anderen Schaltgeräten mit Fehlerstromschutz und stellen daher die erforderliche Betriebskontinuität sicher.
Schutz bei indirektem Berühren im TN System sie setzt die Kenntnis aller Parameterwerte und Kenndaten der Schleifenelemente voraus. In einigen Fällen können typische Schätzwerte nationalen Leitfäden entnommen werden.

Sie in den entsprechenden Katalogen dieser Schaltgeräte. Sie in Kapitel H, Abschnitt 4.2.</ref> Sie im Kapitel H, Abschnitt 4.2.</ref> Sie im Kapitel H, Abschnitt 4.2.</ref>

Schutz bei indirektem Berühren im IT System Sie ist für IT- und TN-Systeme identisch.

Sie ist für IT- und TN-Systeme identisch. Sie ist IT-Systemspezifisch und unterscheidet sich von der Tabelle für ein TN-System.</ref>

Empfehlungen für die Auswahl von Fehlerstrom Schutzeinrichtungen Sie sich bitte an den Hersteller.

sie durch die herkömmliche 1,2/50 µs-Impulswelle angemessen dargestellt werden können (siehe Abb. F69). Sie im Technischen Hefte Nr. 149 („Elektromagnetische Verträglichkeit“) der Firma Schneider Electric.

Vorgehensweise und Definition sie versorgenden Leiterquerschnitte.
Bestimmung des Spannungsfalls sie:
Dreiphasiger Kurzschlussstrom (Ik) an einem beliebigen Punkt innerhalb einer Niederspannungs-Anlage Sie sich bitte an den Hersteller.
Dämfung auf dem Versorgungsleiter Sie den Leiterquerschnitt aus der Abbildung G38 in der Spalte für Kupferleiter (in diesem Beispiel beträgt der Querschnitt 240 mm<sup>2</sup>).

Sie entlang der Reihe 240 mm<sup>2</sup> zu der Leitungslänge des betreffenden Stromkreises (oder dem nächsttieferen Wert). Gehen Sie in der Spalte der Längenwerte senkrecht abwärts bis zu einer Reihe im mittleren Abschnitt (der 3&nbsp;Abschnitte der Abbildung), die den entsprechenden bekannten Fehlerstromwert enthält (oder den nächsthöheren Wert).

Berechnung der Mindestkurzschlussstromwerte sie mit Sicherheit beim
Anschluss und Auswahl sie isoliert sind, farblich (gelb/grün gestreift) gekennzeichnet sein,

Sie dürfen keine Betriebsmittel zur Stromkreisunterbrechung enthalten (wie beispielsweise Schalter, ohne Werkzeug trennbare Verbindungsstellen usw.). Sie müssen über einzelne Klemmen an die üblichen Schutzleiterschienen der Verteilung angeschlossen werden.

Schutzleiter zwischen dem Verteilungstransformator und der Niederspannungs-Hauptverteilung Sie in Abschnitt 1.6 in diesem Kapitel (für Stromkreis C1 des in Abbildung G52 dargestellten Systems).
Der Neutralleiter sie isoliert verlegt sind, durch eines der folgenden Verfahren gekennzeichnet sein:
Beispiel einer Leitungslängenberechnung Sie in der Tabelle in Abb. G66 die Ergebnisse einer Computerberechnung für Stromkreis C1, Leistungsschalter Q1, Stromkreis C6 und Leistungsschalter Q6.
Trennen Sie muss gegen unbeabsichtiges Wiedereinschalten mit einem Schlüssel gesichert werden (z.B. durch ein Vorhängeschloss), um ein unbefugtes oder versehentliches Wiedereinschalten zu verhindern.

Sie muss im Hinblick auf Kontaktabstände, Kriechstrecken, Überspannungsfestigkeit usw. einer nationalen oder internationalen Norm entsprechen (z.B. IEC 60947-3 (VDE 0660-107)).<!--

Schalt- und Steuergeräte Sie beinhalten:
Grundsätzliches zu Schaltgeräten sie können auch als wichtige Komponente von Motorsteuerungen (siehe Abschnitt 2.2., „Kombinationen von Schaltgeräteelementen”) betrachtet werden. Ein Schütz mit thermischer Auslösung entspricht nicht einem Leistungsschalter, denn sein Kurzschlussausschaltvermögen ist auf 8 oder 10 x I<sub>n</sub> begrenzt. Für den Kurzschlussschutz sind daher entweder Sicherungen oder Leistungsschalter erforderlich, die den Schützkontakten vorgeschaltet werden.

Sie werden in IEC 60269-1 (VDE 0636-1) und IEC 60269-3 (VDE 0636-30) als gG-Sicherungen bezeichnet. Sie werden in IEC 60269-1 (VDE 0636-1) und IEC 60269-2 (VDE 0636-2) als gG- Sicherungen (allgemeine Anwendung), gM- und aM-Sicherungen (für Motorstromkreise) bezeichnet. Sie im Hinweis am Ende des Abschnitts. sie die Prüfanforderungen erfüllen, unterschiedliches Auslöseverhalten haben können, d.h. sie dürfen bei gleicher Belastung zu unterschiedlichen Zeiten auslösen. Sie können daher nicht separat eingesetzt werden. Da aM-Sicherungen nicht bei kleinen Überlastströmen schützen sollen, wurden keine Werte für Prüfströme, die nicht zum Ansprechen führen und Prüfströme, die zum Ansprechen führen, festgelegt. Die Kennlinien zum Testen dieser Sicherungen beinhalten Fehlerstromwerte, die ca. 4 I<sub>n</sub> überschreiten (siehe Abb. H14). Die Kennlinien der Sicherungen, die gem. IEC 60269-1 (VDE 0636-1) getestet werden, müssen im schattierten Bereich liegen.

Schaltgerätekombinationen mit Sicherungen sie werden hauptsächlich in Wohngebäuden und ähnlichen Einsatzbereichen verwendet. Um Verwechselungen zwischen den Geräten der ersten Gruppe (d.h. automatisch auslösende Geräte) und der zweiten zu vermeiden, sollte die Bezeichnung „Schalter-Sicherungs-Kombination“ stets mit dem qualifizierenden Zusatz „automatisch” oder „handbetätigt” versehen werden.
Auswahl eines Leistungsschalters Sie eine Reihe von Leistungsschaltern mit höheren Bemessungswerten. Diese Lösung ist dort wirtschaftlich interessant, wo wenige Leistungsschalter betroffen sind.
Koordination zwischen Leistungsschaltern sie den strombegrenzenden Leistungsschaltern von Schneider Electric NSX250N, H oder L (für eine Anlage mit 230/400 V oder 240/415 V 3-phasig) nachgeschaltet werden.

sie nicht als solche klassifiziert sind. Dies ist die Erklärung für den Kennlinienverlauf des Standard-Leistungsschalters A in Abb. H53). Sorgsame Berechnung und Prüfung sind bei dieser Konstellation zwingend erforderlich, um zufriedenstellende Ergebnisse erzielen zu können.

Gefahr durch Blitzschlag sie Temperaturen von 1000°C erzeugen.
Hauptmerkmale von Stoßüberspannungen sie Anziehungs- oder Abstoßungskräfte zwischen den Drähten, wodurch Drahtbrüche oder mechanische Deformierungen entstehen.

sie diese, gibt sie innerhalb von wenigen Nanosekunden eine elektrische Ladung von mehreren Ampere frei. Handelt es sich um empfindliche Elektronik (z.B. einen Computer), die dabei berührt wird, können deren Bauelemente bzw. Steckkarten beschädigt werden. Sie sind besonders gefährlich für Geräte, deren Gehäusemasse aufgrund der Gefahr eines Körperschlusses geerdet ist. Sie sind besonders gefährlich für elektronische Geräte, empfindliche Computeranlagen usw.

Primäre Schutzeinrichtungen Sie nehmen den Blitzstrom auf und leiten ihn in die Erde ab. Das Prinzip basiert auf einem Schutzbereich, der von einer Fangeinrichtung festgelegt wird. Als Fangeinrichtung kommen grundsätzlich Fangstangen und Fangleitungen zum Einsatz.
Sekundäre Schutzeinrichtungen Sie können in serielle oder parallele Schutzeinrichtungen eingeteilt werden – je nachdem, wie sie angeschlossen sind.

Sie sind hervorragend geeignet, um empfindliche elektronische und EDV-Anlagen zu schützen. Sie wirken ausschließlich gegen Stoßüberspannungen. Gleichwohl sind sie äußerst sperrig und teuer. Sie können verwendet werden, um Spannung und Frequenz zu regeln, Störungen zu unterbinden und eine kontinuierliche elektrische Stromversorgung auch im Falle eines Netzausfalls (für die USV) sicherzustellen. Sie sind jedoch nicht gegen Stoßüberspannungen durch Blitzschlag geschützt; dafür müssen immer noch Überspannungsableiter verwendet werden. sie die Spannung auf den gewünschten Schutzpegel Up begrenzt (siehe Abb. J17c). Sie können Stoßüberspannungen, insbesondere Stoßüberspannungen aufgrund von Schalthandlungen sicher ableiten (siehe Abb. J17d und Abb. 17e). Sie sorgen für den sekundären Schutz nahegelegener Betriebsmittel, haben aber eine geringe Durchflussleistung. Einige sind sogar in Verbraucher eingebaut. Da sie nicht gegen starke Stoßüberspannungen schützen können, wird hier das Prinzip der Ableitkoordination angewendet.

Kenndaten von Überspannungsschutzgeräten Sie stellen einen herkömmlichen Schutz gegen Überspannungen sicher.

Sie stellen sowohl einen herkömmlichen als auch differenzierten Schutz gegen Überspannungen sicher.

Auswahl des Kurzschlusschutzes (SCPD) Sie ist dafür entwickelt, um folgende Bedingungen zu erfüllen:

Sie muss nach den Vorgaben des Herstellers eingebaut werden.

Aufbau einer Überspannung-Schutzeinrichtung (ÜSE) sie nach Erreichen des Verwendungsendes vor fehlerhaften Verhalten schützt (SPD mit Varistor),
Auswirkungen von Blitzeinschlagen Sie akzeptieren:

Sie nur die Zahl für die Gewitterhäufigkeit (Nk) finden (Anzahl von Tagen mit Blitzschlag pro Jahr), können Sie die Blitzschlagsdichte aus der Gleichung Ng = Nk/20 errechnen.

Energieeffizienz im Überblick sie ihren Verbrauch reduzieren und Energiekosten senken können.
Der Weg zur Energieeffizienz sie in leeren Räumen permanent brennen und Energie verschwenden!

Sie mit einem einfachen Projekt mit relativ geringen Ausgaben, das auf schnelle Gewinne ausgelegt ist, bevor Sie größere Investitionen tätigen (dies ist oft die bevorzugte Geschäftslösung). Sie für die Investition in ein Projekt entschädigt werden können und müssen, wenn Sie das Projekt ausarbeiten (dies ist eine beliebte Vorgehensweise zur Bewertung und Auswahl von Projekten). Der Vorteil dieser Methode ist die Einfachheit der damit verbundenen Analyse. Ihr Nachteil ist, dass es Unmöglich ist, den vollständigen Einfluss eines Projekts auf lange Sicht hin zu ermitteln. sie doch einen genaueren Hinweis auf den Gesamteinfluss des Projekts.

Diagnose durch Messen des elektrischen Energieverbrauches Sie sollten über ein komplettes Sortiment an Messgeräten verfügen, welche die für die Anwendung notwendigen Messungen liefern können. Sie können den Wert Ihrer Informationen erheblich steigern, indem Sie eine Messung nutzen, um weitere Informationen zu erhalten:
Energieeinsparmöglichkeiten sie außerdem Verluste durch wiederholten Neustart und Extraarbeit, die anfällt, wenn ganze Chargen vernichtet werden müssen.

sie an Bereiche denken, wo Einsparungen vorgenommen werden können. Vielleicht weniger offensichtlich sind die Einsparmöglichkeiten, die verschiedene Steuergeräte und Programme in Verbindung mit dieser Art von System bieten.

Energie-Einsparpotenziale von Motoranwendungen sie bei 60 % bis 100 % ihrer Nennlast betrieben werden. Bei einer Nennlast unter 50 % sinkt die Effizienz deutlich. In der Vergangenheit wurden oft übergroße Motoren eingesetzt, um eine angemessene Sicherheitsmarge zu gewährleisten und um das Risiko von Ausfällen, sogar unter sehr unwahrscheinlichen Bedingungen, zu vermeiden. Studien haben gezeigt, dass mindestens ein Drittel der Motoren deutlich überdimensioniert ist und mit weniger als 50 % seiner Nennlast betrieben wird. Die durchschnittliche Last eines Motors beträgt ca. 60 %.

sie nicht mehr gebraucht werden. Diese Maßnahme setzt unter Umständen eine Verbesserung der Automatisierungssysteme, Schulungen, Überwachung oder einen Anreiz für das Bedienpersonal voraus. Wenn eine Bedienperson für den Energieverbrauch nicht verantwortlich ist, dann vergisst er/sie schnell einmal, den Motor abzuschalten, wenn er nicht gebraucht wird. Sie aus folgenden Gründen besonders auf Pumpen und Lüfter: sie bei der Zirkulation von Kühlflüssigkeiten zum Einsatz. Sie benötigen eine gewisse Menge an Wasser, selbst wenn die Saug- und Druckverhältnisse variieren.

Beleuchtung sie nicht mehr benötigt wird. Es stehen unterschiedlich fortschrittliche Technologien zur Verfügung, obwohl die Amortisationszeit normalerweise sehr gering ist und zwischen sechs und zwölf Monaten liegt. Außerdem ist eine Vielzahl an unterschiedlichen Geräten erhältlich (siehe Abb. K17).

sie in das Gebäudemanagementsystem integriert werden können (siehe Abb. K18). Sie bieten eine höhere Flexibilität beim Management und eine zentrale Überwachung und ermöglichen weitere Einsparungen durch die Integration der Beleuchtungssteuerung in andere Systeme (z. B. Klimaanlagen). Manche Systeme ermöglichen eine Energieeinsparung von 30 %, obwohl die Effizienz von der Anwendung abhängt, die sorgfältig gewählt werden muss.

Lastmanagement sie über eine hohe Anzahl an unwesentlichen Verbrauchern verfügen.

sie den Verbrauch für all Ihre Prozesse gezielt zeitlich verlegen.

Kommunikations- und Informationssysteme sie können nur sinnvoll genutzt werden, wenn man sie in nützliche Informationen umwandelt und je nach Bedarf an alle am Energieeffizienzprozess beteiligten Parteien weiterleitet, um allen Mitgliedern des Energiemanagementprozesses wertvolle Informationen zu liefern. Die Daten müssen außerdem erläutert werden, da Management- und Interventionsfähigkeiten für eine effiziente Energieeinsparpolitik nur entwickelt werden können, wenn die damit zusammenhängende Problematik vollständig verstanden wird. Die Verteilung von Daten muss zu Aktionen führen und diese Aktionen müssen fortlaufend durchgeführt werden, um eine nachhaltige Energieeffizienz zu erzielen (siehe Abb. K20).
Systemdesign und Überwachungssysteme sie oft nutzen.

Sie helfen, die verschiedenen Dienste darzustellen und zu erläutern, die genutzt werden können, um die Energieeffizienz zu fördern.

Warum verbessert man den Leistungsfaktor? sie den Spannungsfall.
Theoretische Grundsätze Sie in Abschnitt 5 und eine Beschreibung bezüglich Transformatoren und Motoren finden Sie in Abschnitt 6 und 7.
Blindleistungskompensation von Asynchronmotoren sie dann nicht voll belastet werden).

sie separat durch einen Leistungsschalter oder Schütz gesteuert werden, der gleichzeitig mit dem Hauptleistungsschalter oder -schütz zur Motorsteuerung auslöst (s. Abb. L26).

Warum müssen Oberschwingungen erfasst und reduziert werden? sie nicht bereits zu Beginn überdimensioniert wurden;
Normative Grundlagen zur Obeschwingungserfassung Sie tendieren zunehmend dazu, Kunden, deren Geräte die Hauptverursacher von Oberschwingungen sind, entsprechende Abhilfemaßnahmen durchführen zu lassen oder sie belasten diese Kunden mit entsprechenden Kosten.
Resonanz Sie das folgende vereinfachte Schaltbild (siehe Abb. M6),
Höhere Verluste sie fließen, sowie weitere Temperaturerhöhungen in Transformatoren usw.
Scheitelfaktor sie von Schutzeinrichtungen erfasst werden, zu einer nicht gewollten Auslösung der Schutzorgane im Netz führen können.
Messung der Kriterien für die Bestimmung von Oberschwingungen sie von der Sinusform abweicht. In diesem Fall sollten Strom- und Spannungsspitzen untersucht werden.

Sie jedoch, dass dieses Verfahren keine exakte Quantifizierung der Oberschwingungsanteile bietet. Sie bieten eine mittelmäßige Leistungsfähigkeit und liefern keine Informationen über Phasenverschiebungen. sie die gesamte harmonische Verzerrung (THD) berechnen. Sie die erforderliche Leistungsreduzierung der Geräte in der Anlage oder Sie die ggf. erforderlichen Oberschwingungsschutz- und -filtermaßnahmen, die in das Verteilnetz zu integrieren sind, quantitativ. Sie einen Vergleich zwischen den Mess- und Bezugswerten des Netzbetreibers (maximale Oberschwingungswerte, akzeptierbare Werte, Bezugswerte).

Erfassungsgeräte sie folgende Möglichkeiten:
Grundlegende Lösungen sie werden transformiert und zirkulieren oberspannungsseitig in der Wicklung (Dreieckschaltung), was bewirkt, dass die Oberschwingungen nicht in das hochspannungsseitige Netz gelangen:
Schutz ersatzstromberechtigter Stromkreise sie sogar normativ gefordert). Es ist erforderlich, die geeignete Abstufung der Kurzschlussschutzeinstellungen der Schutzeinrichtungen für ersatzstromberechtigte Stromkreise zu überprüfen – von dem Haupteinspeiseschalter bis zur Schutzeinrichtung der Endstromkreise (da in Verteilstromkreisen der Einstellwert für I<sub>m</sub>/I<sub>sd</sub> üblicherweise 10 I<sub>n</sub> beträgt).
Parallelbetrieb zweier Ersatzstromgeneratoren sie genau synchronisiert werden (Spannung, Frequenz) und die Lastverteilung muss genau ausgeglichen werden. Diese Funktion wird vom Regler jedes Generators ausgeführt (thermische und Erregungsregelung). Die Parameter (Frequenz, Spannung) werden vor dem Anschluss überwacht: Sind die Werte dieser Parameter korrekt, kann der Anschluss vorgenommen werden.
Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit elektrischer Leistung sie gewährleistet jedoch in vielen Fällen nicht die vollständige Verfügbarkeit der gelieferten Leistung hinsichtlich der zuvor genannten Störungen.

sie die Qualität und Verfügbarkeit elektrischer Leistung gewährleisten und dies unabhängig von der Netzversorgung des Netzbetreibers. Sie ermöglicht eine ausreichende Überbrückungszeit (von 8 Minuten bis zu 1 Stunde oder länger) zur Gewährleistung der Sicherheit von Mensch und Maschine, indem sie die Versorgung aus dem Netz des Netzbetreibers bei Bedarf ersetzt.

Ausführungen statischer USV-Anlagen Sie kann nur bei niedrigen Bemessungsleistungen (< 2 kVA) eingesetzt werden.

Sie wird ohne statischen Schalter betrieben, so dass eine gewisse Zeit erforderlich ist, um die Last zum Wechselrichter zu übertragen. Diese Zeit ist zwar für bestimmte einzelne Anwendungen zulässig, jedoch nicht für die erforderliche Leistung hochentwickelter, empfindlicher Systeme (große Rechenzentren, Telefon-zentralen usw.). sie am häufigsten für niedrige Bemessungsleistungen eingesetzt. Sie wird über einen Handschalter geschlossen.

Batterien Sie verfügen über Öffnungen, um:

Sie werden in 95 % der Fälle verwendet, denn sie sind wartungsarm und benötigen keinen speziellen Raum. sie von einer Zusammenarbeit führender Batteriehersteller profitieren.

Netzsysteme für Anlagen mit USV sie sich in einem Gehäuse befinden.
USV-Anlagen und ihre Umgebung Sie können Daten empfangen und Informationen über deren Betrieb liefern:
Zusatzausrüstung sie versorgenden Verteiltransformator groß ist,

Sie sich bitte an den Hersteller der USV-Anlage.

Schutz von NS/NS-Transformatoren Sie sich daher bitte an den Hersteller. Der Überstromschutz muss in jedem Fall auf der Primärseite gewährleistet sein. Der Einsatz dieser Transformatoren erfordert die genaue Kenntnis über deren spezielle Funktion und über die nachstehend beschriebenen Punkte.
Einschaltstrom von Transformatoren sie Werte erreichen, die dem 20- bis 25fachen des Bemessungsbetriebsstromes entsprechen. Dieser transiente Strom nimmt schnell ab und zwar mit einer Zeitkonstante θ von ca. einigen ms bis zu einigen Dutzend ms.
Verschiedene Lampentechniken Sie basieren auf dem Prinzip eines Drahtes, der unter Vakuum oder in neutraler Atmosphäre (zur Brandverhinderung) zum Glühen gebracht wird.

sie aufgrund ihres Wirkungsprinzips die elektrische Energie vorwiegend in Wärme umsetzen und nur ein geringer Anteil der Energie in Licht umgewandelt wird. sie benötigen jedoch eine Zündeinrichtung (einen „Starter”) und eine Einrichtung zur Begrenzung des Stroms im Lichtbogen nach der Zündung. Diese Einrichtung wird als „Vorschaltgerät” bezeichnet und ist im Allgemeinen eine mit dem Lichtbogen in Reihe geschaltete Induktivität. Sie bieten erhebliche Energieeinsparungen (15 W gegen 75 W bei gleicher Beleuchtungsstärke) und eine längere Lebensdauer. Sie erzeugen ein für sie charakteristisches bläulich-weißes Licht. Sie erzeugen eine Farbe mit einem breiten Farbspektrum. Durch die Verwendung eines Keramikkolbens erhält man eine bessere Lichtausbeute und Farbstabilität. sie bei sehr niedriger Temperatur, wodurch sich ihre Lebensdauer beträchtlich verlängert. Hingegen ist die Lichtstärke einer einfachen Diode schwach. Eine Beleuchtungsanlage mit hoher Leistung erfordert daher den Anschluss einer großen Anzahl an in Reihe oder parallelgeschalteten Dioden.

Elektrische Kenndaten von Leuchtmitteln sie im Allgemeinen über einen integrierten thermischen Schutz.

Sie wird als „Phasenabschnittsteuerung” bezeichnet. Sie „verstärken” die Stromspitze im Steuerschalter im Einschaltmoment der zweiten Gruppe. Sie übernehmen ebenso die „Starter”-Funktion und benötigen kein Kompensationsvermögen.

Einschränkungen bezüglich Leuchtmitteln und Empfehlungen sie nur sehr kurzzeitig auftritt, zum Zerstören der Kontakte eines elektromechanischen Steuergerätes oder zur Zerstörung von Schaltern mit Halbleiterkomponenten führen.

Sie mit dem Hersteller, welche Betriebskenndaten sie für die Geräte vor-schlagen. Diese Vorsichtsmaßnahme ist besonders wichtig, wenn Glühlampen durch Kompakt-Leuchtstofflampen ersetzt werden.

Beleuchtung öffentlicher Bereiche Sie wird bei Bereichen ohne festgelegte Rettungswege in Hallen oder baulichen Anlagen mit einer Fläche größer 60 m2 angewendet oder bei kleineren Flächen, sofern dort durch eine größere Menschenansammlung ein erhöhtes Risiko besteht.
Motorüberwachung Sie sind direkt verantwortlich für die Erwärmung der Wicklungen und damit einhergehend der Reduzierung der Lebensdauer. Sie sind die wichtigsten zu überwachenden Werte. Durch die Stromwerte kann eine direkte Bewertung der Belastung und Beanspruchung eines Motors vorgenommen werden.

sie zu überwachen. Sie einen Leistungsfaktor >1 haben, sollten Sie sich sofort für den Physik Nobel Preis bewerben.

Grundlegende Schutzsysteme: Leistungsschalter und Schütz und Überlastrelais Sie werden als impedanzlose Kurzschlüsse bezeichnet.</ref>

Sie werden als impedanzlose Kurzschlüsse bezeichnet.</ref>

Mehrfunktions-Schaltgeräte: Steuer- und Schutz-Schaltgerät (CPS) sie zur Beherrschung der Folgen aufgrund eines Kurzschlussfehlers eingesetzt.

Sie können zusätzliche Schutz- und Überwachungseinrichtungen integrieren, wie z. B. die Isolationsüberwachung und erfüllen trotz allem vollständig die Funktion eines Motorstarters. Die Anforderungen, Werte und Kategorien der CPS sind in sie während der Betriebszeit für alle auftretenden Ströme bis zum maximalen Kurzschlussstrom I<sub>cs</sub> gewährleistet sind. Das CPS kann aus einem oder mehreren Gerät bestehen, die Merkmale aber entsprechen denen eines einzelnen Gerätes. Der Nutzer hat so eine einfache Möglichkeit, optimalem Schutz mit „totaler“ Koordinierung sicherzustellen.

Motormanagement-System (iPMCC) sie im Fehlerfall einfach zu warten sind. Ein fehlerhafter Motoreinschub kann einfach gegen einen neuen Einschub getauscht werden, ohne Freischaltung der Anlage.
Die Vorteile von Solarenergie sie am Erdboden jeden Tag eine durchschnittliche Leistung von 1000 Wh/m² liefert, abhängig von:
Hintergrund und Technologie Sie müssen den geltenden Normen entsprechen.

sie in der Herstellung etwas teurer als multikristalline Module. Sie werden häufig eingesetzt, um die Investitionskosten zu senken. sie erzeugen weiterhin Strom. Abhängig vom gewünschten Design können halbtransparente Doppelglasmodule oder Tedlar- bzw. Teflon-Glasmodule eingesetzt werden, die zwar günstiger sind, allerdings auch komplett lichtundurchlässig. sie altern. Sie erfüllen drei Hauptfunktionen:

Anschlüsse von Solaranlagen sie Klimaeinflüssen und hohen Spannungen (durch die Reihenschaltung der Module) ausgesetzt.

sie mechanisch widerstandsfähig sein und extremen Temperaturunterschieden standhalten können. sie vom Hersteller speziell für den Einsatz in Verbindung mit PV-Anlagen gekennzeichnet sein. sie frei liegen. Dieser Schutz ist notwendig, da Solarmodule unter Spannung stehen, sobald sie Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Wenn an den Verbindungskabeln zwischen den Modulen gearbeitet wird (um sie zu modifizieren oder zu verlängern), muss die Verbindung entweder zuerst getrennt sein, oder der Trennschalter für den Gleichstromkreis am Eingang des Anschlusskastens muss aktiviert werden. Sie steuern die Ladung des Speichers, begrenzen Strom und Spannung und kontrollieren den Puffer. Diese Art von Ladegeräten ist zwar kostenintensiver als der zuvor genannte Typ, ermöglicht allerdings die Installation einer optimalen Anzahl von Solarmodulen und reduziert somit die Gesamtkosten der Anlage. sie weniger anfällig gegen extreme Temperaturen und vollständige Entladung/Ladung sind. Ihre Lebensdauer ist deutlich länger (5 bis 8 Jahre), allerdings ist der Einsatz mit deutlich höheren Anschaffungskosten verbunden. Die Kosten für die Leistungsspeicherung bezogen auf die Lebenszeit der Anlage liegen jedoch unter den Kosten von Blei-Batteriespeichern. sie für diese Art von Anwendung langfristig die wirtschaftlichste Lösung darstellen. sie nicht nutzen können (siehe vorstehenden Punkt). In Ländern oder Städten mit regelmäßigen Netzausfällen werden Systeme entwickelt, die Speicher mit einschließen. Xantrex, eine Tochtergesellschaft von Schneider Electric, ist weltweit ein führender Anbieter solcher Systeme.

Solaranlagen: Systeme und Installationsvorschriften sie einer Strahlungsenergie ausgesetzt sind. Der Kurzschlussstrom der Solarmodule ist zu niedrig, um eine automatische Abschaltung im Störfall zu gewährleisten. Die meisten der heute verwendeten Schutzsysteme sind für diese Art der Anwendungen in Solaranlagen nicht geeignet. Da allerdings Solarmodule im Freien aufgebaut werden, sind sie auch den Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Da sie u.a. auch auf Dächern eingesetzt werden, sollte ein besonderer Schwerpunkt auf den Schutzmaßnahmen bei Blitzeinschlägen, Bränden und dem Schutz der Löschmannschaften und Helfer liegen.

sie mit dem Nennstrom oder dem Fehlerstrom bei der maximal auftretenden Spannung U<sub>OCMax</sub> den Stromkreis allpolig öffnen. Um den Strom bei maximaler Spannung U<sub>OCMax</sub> von 1000 V zu schalten, müssen 4 Pole (2 pro Phase) in Reihe geschaltet werden. Im Falle eines doppelten Fehlers gegen Erde, muss der Leistungsschalter den vollen Fehlerstrom bei maximaler Spannung mit nur 2 Polen in Reihe schalten. Die Betriebsmittel sind für diese Anwendungsfälle nicht ausgelegt und können im Falle eines doppelten Fehlers gegen Erde irreparabel geschädigt werden. sie den thermischen und elektrischen Anforderungen, welche an Generatoranschaltboxen gestellt werden, standhalten.

Aufbau von Solaranlagen sie die gleiche Leistung erbringen. In einer PW2350-Anlage sollten alle Komponenten eine Leistung von 235 W besitzen, obwohl für diese von Bosch hergestellten Module drei Leistungsniveaus (225 W, 235 W und 245 W) erhältlich sind.
Überwachung von Solaranlagen sie unterbrechnungsfrei funktioniert. Die beste Möglichkeit dies zu erreichen ist, die Anlage mit einem Überwachungssystem auszustatten. Dieses System sollte alle Defekte sofort melden und Leistungsschwankungen erkennen.

sie im Gesamtpreis der Solaranlage immer noch der größte Kostenblock und da sie häufig frei zugänglich sind, müssen Standorte mit Überwachungskameras ausgestattet werden.

Schutz gegen elektrischen Schlag (Personenschutz) Sie in Abschnitt 3 dieses Kapitels.)

Sie in Abschnitt 3 dieses Kapitels.) Sie in Abschnitt 3 dieses Kapitels.)

Erdungsprinzipien und Strukturen Sie können entweder voneinander unabhängig sein oder zusammenarbeiten, um Folgendes zu bieten:

sie korrekt gewartet werden, ebenfalls geeignet sind.

Potentialausgleich innerhalb und außerhalb von Gebäuden sie keinen Schaden an. Wenn die Erdungsanlagen jedoch nicht äquipotential sind, z.B. wenn sie sternförmig an den Erder angeschlossen sind, fließen die HF-Streuströme, wo sie können, auch in den Steuerleitern. Geräte können gestört, beschädigt oder sogar ganz zerstört werden.
Doppelböden sie ein zellulares Stahlskelett haben.
Kabelführung sie die Erdungssymmetrieeinkopplung vermindern). Kabelpritschen verfügen häufig über Schlitze zur einfachen Befestigung der Kabel. Die am wenigsten schädlichen sind Pritschen mit einem kleinen Schlitz parallel zur Pritschenachse. Schlitze senkrecht zur Pritschenachse sollten nicht verwendet werden (siehe Abb. R9).

sie mit Hilfe von kurzen Verbindungen (z.B. umflochtene oder vermaschte Verbin-dungen) mindestens an den beiden Enden an die Kabelführung angeschlossen werden.

Maßnahmen gegen galvanische oder Gleichtaktkopplung sie nicht vermieden werden können, möglichst klein gehalten werden. Die vorrangigen Gegenmaßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der Gleichtaktkopplung sind:
Strahlungskopplung sie in Rechenzentren und ähnlichen Einrichtungen finden. Eng benachbarte informationstechnische Installationen sind kritisch, doch stelle man sicher, dass die Schirme der Stromversorgungsleitungen im Konzept für Erdung und Potentialausgleich enthalten sind.
Installationsempfehlungen sie mit Hilfe eines umlaufenden Anschlusses, eines Rings oder einer Kabelschelle angeschlossen ist. Eine einfache Potentialausgleichsverbindung ist jedoch nicht ausreichend.

sie gefiltert werden, === sie sollten aus verdrillten Zweidrahtleitungen bestehen, um die Übereinstimmung mit dem vorangegangenen Abschnitt zu gewährleisten.